Simplify your Marketing – oder warum Standardlösungen im Marketing nicht mehr funktionieren

Seit vielen Jahren ist das der Renner: „Simplify your life”. Kurze, einfache Tipps, die helfen sollen, den Alltag einfacher und leichter zu gestalten. Die Spanne reicht vom Aufräumen und der Ablage bis hin zu Feng Shui und zur Lebensplanung. In einer immer komplexeren Welt nimmt die Sehnsucht der Menschen nach einfachen Lösungen immer mehr zu.

Auf der Suche nach dem heiligen Gral des Marketings
Auch Unternehmen sehnen sich nach Einfachheit, Schnelligkeit und Effizienz – besonders in der Existenzgründung. Mit einem Flyer, einer Anzeige oder einer einfachen Website sollen viele Kunden sofort kommen. Simple und billig soll es sein – kurz: die eierlegende Wollmilchsau wird gesucht!

Patentrezepte gibt es nicht
Erfolgreiche Unternehmen sind durch die Menschen, die Werte und den Umgang mit Angeboten und Kunden einzigartig – also muss auch das Marketing dies wiederspiegeln. Die Marketingwerkzeuge sind zwar gleich, doch das Ergebnis ist nicht zwingend gleich – so wie jeder Schreiner mit dem gleichen Material andere Objekte als sein Kollege herstellen kann.

Marketing ist vielschichtig und hochprofessionell
Marketing ist vielschichtig, komplex, eine kontinuierliche Arbeit. Patentrezepte, Goldene Regeln, Königswege oder Standardlösungen gibt es nicht. Kopierte und standardisierte Marketingmaßnahmen wirken sich auf den Unternehmenserfolg aus.
Zu den Aufgaben einer Marketingagentur gehört, mit und für den Kunden aus der Vielfalt der Möglichkeiten die richtigen herauszusuchen, auf eine klare Positionierung und Profilierung zu achten – und auf ein einheitliches Design, ansprechende Medien und regelmäßige Kommunikation zu sorgen. Es gibt kein “simples Marketing” – und doch kann jeder Existenzgründer  „Simplify your Marketing” erleben: mit einer guten Marketingagentur an der Seite.

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Was uns auszeichnet

Agenturen und Berater gibt es im Marketing viele. Für jede Disziplin und jede Branche, in jeder Größe und Preislage. Je differenzierter und komplexer die Marketinginstrumente werden, umso mehr schreitet die Spezialisierung voran. Viele Agenturen sind auf einen Bereich spezialisiert und beherrschen diesen. Außerhalb ihres Kernbereiches können sie aber nur bedingt weiterhelfen. Deshalb sind hier andere Spezial-Agenturen tätig.

Die Reibungsverluste sind größer, die Wirkung dafür kleiner
Doch die Arbeit von vielen Expertenagenturen führt oft nicht zu den gewünschten Ergebnissen – gerade bei crossmedialen Projekten oder bei notwendigen Änderungen im Marketing- und  Medienmix. Die Reibungsverluste sind größer als gedacht, die Wirkung dafür kleiner. Ein Wechsel der Berater, Agenturen, Grafiker und anderer Dienstleister ist normal – oder man probiert es selbst. Doch die Probleme bleiben.

Eine eigene Bezeichnung gibt es nicht
Wenn es nicht mehr weitergeht, neue Impulse benötigt oder effizienter gehandelt werden muss, kommen wir von Zielgenau ins Spiel. Praktisch jeder unserer Kunden hat mit zwei, drei Agenturen richtig schlechte Erfahrungen gemacht, die bis zu gerichtlichen Auseinandersetzungen führten.
Wir sind eine Art Universal- oder Leadagentur, die die verschiedenen Marketingmaßnahmen insgesamt im Blick haben, die passenden auswählt und darauf achtet,  dass alles reibungslos läuft. Eine eigene Bezeichnung dafür haben wir noch nicht gefunden: ein interdisziplinärer Problemlöser?

Was machen wir anders?
Wir arbeiten so, wie es für eine Agentur als Dienstleister selbstverständlich ist. Wir hören zu, fragen nach, regen an. Wir suchen nach Lösungen, die den Kunden weiterbringen, denken auch mal quer und kreativ. Wir achten auf Qualität und schauen auch, was rechts und links von uns passiert. Wir versuchen das Vertrauen unserer Kunden durch Leistung zurückzugeben. Das heißt, dass wir flexibel arbeiten und auf die individuelle Lage einstimmen können. Jeder Kunde ist einzigartig – also müssen auch unsere Lösungen einzigartig sein.

Für uns ist diese Arbeitsweise selbstverständlich – doch erstaunlicherweise liegt genau hier unsere Besonderheit. Damit sind wir zielgenau.

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Die 10 Ängste vor Social Media

Social Media ist in aller Mund und nach landläufiger Meinung ein Muss für jedes Unternehmen. Zahlreiche Analysen und Statistiken begründen eindrucksvoll, wie wertvoll dies ist. Und dennoch gibt es eine große Skepsis und Zurückhaltung in vielen Unternehmen gegenüber dem Thema. Der Verweis auf zu hohe Kosten und den Aufwand sind nur ein Teil der Wahrheit – meist sind sie vorgeschoben.

Doch was sind die eigentlichen Gründe für eine abwartende Haltung? In unserer Arbeit begegnen wir immer wieder den folgenden 10 Ängsten:

  1. Neu und Ungewohnt: Social Media ist ein vergleichbar neues Medium, es ist ungewohnt und technisch. Neues verursacht bei vielen Menschen Unsicherheit, sie reagieren vorsichtig und abwartend – ganz nach einem menschlichen Urinstinkt.
  2. Komplexität: Social Media ist extrem vielfältig und komplex. Jeden Tag entstehen neue Angebote und Plattformen, andere verschwinden. Typische Fragen sind: Wer soll das alles kontrollieren? Und da müssen wir auch noch rein?
  3. Kontrollverlust: Bis vor einigen Jahren galt das Credo, die gesamte Kommunikation eines Unternehmens hat zentral gesteuert zu werden. Man entscheidet, welche Information wann und wie veröffentlicht werden. Mit Social Media hat man diese Steuerung nicht mehr in dieser Form in der Hand; man kann die Meinungen beeinflussen – nicht mehr. Dieser Kontrollverlust erzeugt Ängste – gerade auch bei vielen Entscheidern.
  4. Damit einher geht die Angst vor Offenheit und Transparenz. Entscheidungen, Prozesse, Schwächen werden für alle offen – für Kunden, potentielle Kunden, Mitarbeiter, der Konkurrenz.  Dabei gibt es die Vorstellung, dass alles offen gelegt werden muss.
  5. Social Media ist schnell. Diese Geschwindigkeit erzeugt einerseits die Hoffnung auf ein schnelles Geschäft; doch auf der anderen Seite überwiegt die Angst – etwas zu verpassen, nachts und am Wochenende nicht reagieren zu können oder auch den Aufwand nicht zu schaffen.
  6. Social Media sorgt auch für eine Identitätskrise. Eingeführte Aufgaben und Prozesse im Marketing funktionieren nicht mehr so wie gewohnt; junge Menschen sind schneller und sicherer mit dem Medium. Erfahrung und Qualität – so die Vorstellung – zählen immer wieder. Die eigene Rolle, das eigene Handeln und damit auch etwas die eigene Identität werden plötzlich hinterfragt.
  7. Angst vor Aktionismus. Die Dot-Com-Blase ist noch im Hinterkopf. Wir müssen ins Internet, wir müssen in Second-life – warum wissen wir nicht, aber alle Experten sagen es. Der Vergleich ist da. Daher warten viele Unternehmen ab – nur kein Aktionismus, denn dafür haben wir keine Zeit und kein Geld.
  8. Uns es gibt die Angst des “Bereits-zu-spät-Seins“. Andere Unternehmen sind – so die Vorstellung – viel früher in Social Media eingestiegen und sie hätten einen so großen Vorsprung, dass sich ein Einstieg nicht mehr lohne.
  9. Die Angst vor dem Aufwand. Social Media bedarf zusätzliche Mitarbeiter, umfangreiche organisatorische Regelungen wie eine Social-Media-Guideline oder erheblicher finanzieller Mittel für eine Agentur. Dass man klein und bedarfsgerecht beginnen kann (und sollte), wird dabei übersehen.
  10. Rechtliche Bedenken. In den Nachrichten, bei Bekannten und Freunden ist immer wieder von rechtlichen Grauzonen, Horrorgeschichten über Abmahnungen, illegale Kontoabbuchungen und Verleumdungen die Rede. Um hier sicher zu gehen, sei es besser, sich dieser Gefahr nicht zu stellen. Ein realistischerer Blick tut Not – und ein Risiko ist eine Gefahr, die man kennt und auf die man sich vorbereiten kann.

Die typischen Ängste und Vorbehalte sind immer wieder persönlich bedingt. Diese Skepsis und Unsicherheit können nicht mit Grafiken, Statistiken oder Verkaufstricks überwunden werden. Nur im persönlichen Austausch und Miteinander ist das möglich -  und das braucht Zeit. Und es braucht eine crossmediale Verzahnung sowie zielgenaue Lösungen: Gerade im Social Media Bereich kann mit wenig bereits viel erreicht werden – und ein Unternehmen profitiert dabei in vielen Bereichen.

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Positionierung & Profilierung – einfach erklärt

Ob Medizin, Recht oder Marketing – überall hier gibt es immer wieder eine Tendenz zum “Fachchinesisch”. Scheinbare klare Begriffe werden nicht oder unvollständig verstanden. Wenn wir als Agentur unseren Kunden helfen, dass sie ihre Botschaften verständlicher und effektiver transponrtieren, so müssen wir auch unser “Fachchinesisch” überwinden.

Bilder sind dabei eine sehr gute Möglichkeit. Mit wenigen Worten können wir so in wenigen Minuten unsere Arbeitsweise, unseren Ansatz und auch Marketingfachbegriffe vermitteln. Überzeugen Sie sich selbst!*

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Impressumspflicht auf Facebook

Neues Urteil: Gericht bestätigt erneut Impressumspflicht auf Facebook
Internet-Quelle:  Ehrhardt, Sebastian (2012),  Neues Urteil: Gericht bestätigt erneut Impressumspflicht auf Facebook, URL: eRecht24 (>>), [Stand: 03.01.2012]

Erneut hat sich ein Gericht mit der Frage befasst, ob auf Seiten auf Facebook ein Impressum benötigen. Nach dem Willen des Gesetzgebers haben Internetseiten, die nicht ausschließlich persönlichen oder familiären Zwecken dienen, ein Impressum mit Name und Anschrift des Verantwortlichen vorzuhalten.

Was war geschehen?
Der Betreiber eines Online-Shops, der insbesondere Videofilme im Fernabsatz gegenüber Verbrauchern anbot, hielt in dem beliebten sozialen Netzwerk Facebook eine Unternehmensseite ohne Impressum vor. Nach den gesetzlichen Pflichtvorgaben ist der Betreiber eines Teledienstes jedoch verpflichtet, insbesondere den Namen und die Adresse der für den Auftritt des Teledienstes verantwortlichen Person bereitzustellen. Als ein Mitbewerber auf den Gesetzesverstoß aufmerksam wurde, beantragte er den Erlass einer einstweiligen Verfügung wegen Wettbewerbsverstoßes gem. §§ 3, 4 Nr. 11, 5a UWG.

Entscheidung des Gerichts
Das Landgericht Frankfurt hat in seinem Beschluss von Oktober 2011 (Beschluss vom 19.10.2011 – Az.: 3-08 O 136/11) dem Antragsgegner im Wege einer einstweiligen Verfügung untersagt, eine Unternehmenspräsenz im Internet bereitzuhalten, ohne seinen Namen anzugeben. Nach Ansicht des beschließenden Richters des LG Frankfurts haben also Unternehmer, die eine eigene Seite auf Facebook vorhalten, dort auch ein ordentliches Impressum vorzuhalten – eben wie dies auch auf allen anderen Internetseiten der Fall sei, die nicht lediglich persönlichen oder familiären Zwecken dienten.

Zweites Gericht bejaht Impressumspflicht auf Facebook
Bereits das Landgericht Aschaffenburg hatte es einem Unternehmer in einer Entscheidung zur Impressumspflicht auf Facebook von August 2011 untersagt, innerhalb der eigenen Facebook Präsenz kein den gesetzlichen Vorgaben entsprechendes Impressum vorzuhalten. Die Entscheidungen dieser Gerichte zur Impressumspflicht sind jedoch keineswegs überraschend, da das Gesetz gemäß §§ 5 TMG, 55 RfStV vorsieht, dass Anbieter von geschäftsmäßigen, in der Regel gegen Entgelt angebotenen Telemedien ein Impressum bereitzuhalten haben.

Für die geschäftsmäßige Tätigkeit genügt, wenn das Telemedium auf Grund einer nachhaltigen Tätigkeit mit oder ohne Gewinnerzielungsabsicht erbringt. Nicht entscheidend ist also eine gewerbliche Tätigkeit oder ob der Betreiber mit der Seite Geld verdient oder nicht, vielmehr ist jede nicht rein private Präsentation im Internet davon erfasst. Da eine Seite auf Facebook zudem unter den „Telemedien“-Begriff zu fassen ist, besteht für alle Seiten – auch wenn sie lediglich auf Facebook vorgehalten werden – eine Impressumspflicht. Fazit: In der Rechtsprechung scheint sich also eine Tendenz herauszubilden, dass auch auf Facebook eine Impressumspflicht besteht.

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Unser Tipp:
Ein Impressum lässt sich schnell und einfach erstellen. eRecht24 bietet kostenfrei einen Impressum-Generator an (zum Generator >>). Die Agentur Zielgenau steht gerne beratend zur Seite (>>).

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Es lebe der Universaldilettantismus!

Ist es schon aufgefallen? Immer mehr Kreative erweitern ihr Geschäftsfeld. Grafiker können jetzt auch texten und Marketingkampagnen planen und realisieren. Fotografen können ihrerseits die grafische Gestaltung aller Medien übernehmen. Texter sind plötzlich auch Fotografen. Vertriebler werden zu Social Media Experten. Und mit Filmen kann – dank preiswerter Digitalkameras – inzwischen fast jeder Geld verdienen.

Begründet werden diese “Erweiterungen des Leistungsportfolios”, dass die Kunden nunmehr “Full-Service-Dienstleistungen aus einer Hand” erwarten. Also, schnell das Hobby zum Beruf erweitert, eine Software installiert, etwas in Technik investitiert, die Werbetrommel angeschmissen – und fertig ist das Paket!

Verlockend – doch qualitativ bedenklich
Auf den ersten Blick ist es für Kunden verlockend, solche Komplettanbieter zu nutzen. Meist kennen sie die Personen aus ihrem Kerngeschäft, das oftmals wirklich gut ist. Ein bißchen Verkaufe, ein paar bunte Werbebildchen – und schon wird es gebucht. Doch die Qualität dieser Leistungserweiterung halte ich für bedenklich.

Natürlich gibt es unerkannte Talente, Naturtalente, die auch außerhalb ihres Kerngeschäfts gut sind. Doch zumeist ist das die Ausnahme. Eine Fortbildung, ein Buch und etwas Software machen noch lange keinen Profis. Die meisten Kreativberufe werden studiert oder in mehrjährigen Ausbildungsberufen systematisch erlernt. Diese Profis sind einfach besser qualifiziert!

“Schuster, bleib bei Deinen Leisten”
Das alte Sprichwort wird oftmals vergessen. Jeder sollte sich auf das konzentrieren, was man wirklich kann. Man sagt ja auch nicht “Ich kann kochen, also bin ich Koch. Ich bin Zeitungsleser, also bin ich Journalist.”

Sinnvoller ist es daher, sich feste Partner zu suchen, mit denen man Full-Service-Dienstleistungen anbieten kann. Doch bei Kreativen und leider auch bei manchen Kunden kommen diese Botschaft, diese Qualität und dieses Verständnis nicht an. Da zählt nur das Geld – und da verliert der Kunde fast immer.

In diesem Sinne kann ich nur sagen: Es lebe der Universaldilettantismus!

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Beratung – bedarfsgerecht, praxisorientiert und bezuschusst

Berater. Kaum ein Begriff schreckt Unternehmerinnen und Unternehmer mehr ab. Sofort fallen eine Vielzahl von Personen ein – meist au den bereichen Finanzen, Versicherung, Werbung oder auch Betriebswirtschaft. Mir ist praktisch kein Unternehmer begegnet, der nicht mindestens eine schlechte Erfahrung mit einem Berater gemacht hat. Es ist sehr schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen, gute von schlechten zu unterscheiden.

Dabei benötigt jedes Unternehmen immer wieder einmal den Blick und den Rat von außen, etwa in Veränderungssituationen wie Expansion, neuen Produkten oder Aktivitäten. Und selbst wenn man einen guten Berater gefunden hat, so ist die Scheu vor “hohen Kosten” und “geringem Nutzen” sehr groß.

Qualifizierte Beratung ist bedarfsgerecht
Zum Teil ist die Sorge berechtigt. Viele Berater kennen nur die Theorie, sie versuchen, standardisierte Idealzustände in individuelle Unternehmen zu übertragen. Gerade im Marketing begegnet mir immer wieder dieser Typ “Marketingberater”. In tollen, aufwändigen Konzepten steht dann in den praktischen Fragen “man sollte, man könnte, man müsste”. Ohne Praxis kann dabei nicht mehr rauskommen als heiß Luft!

Tägliche Praxiserfahrung ist nötig
Für mich als Marketingberater ist es daher sehr wichtig, neben der Marketingberatung auch das Agenturgeschäft täglich zu erleben. So erlebe ich, wo die Fallen sind, ich kenne Preise nicht nur vom Hörensagen und über meine Kreativität. Gerade Unternehmen, die nur einen begrenzten Marketingetat haben, profitieren von der Mischung von Theorie, Beratung und Praxiserfahrungen.

Und die Kosten? Hier gibt es vielfältige Unterstützung, die viele mittelständische Unternehmen nicht kennen. Für unternehmerische Beratungsleistungen gibt es vielfältige Fördermittel, so etwa

  • in der Vorexistenzgründung
  • während der Existenzgründung in den ersten 5 Jahren (KfW-Gründercoaching)
  • für Gruppenberatungen
  • für eine Umsetzungsberatung, etwa im Marketing und Vertrieb.

Diese Mittel sind Zuschüsse, die nicht zurück gezahlt werden müssen. Zwischen 30 und 50 % der Kosten einer Beratung können so bezuschusst werden! Partner sind u.a. die KfW mit dem KfW-Gründercoaching und die Bafa. Bei beiden bin ich gelistet, so dass meine Kunden davon profitieren können. Besonders gerne arbeite ich aber mit dem RKW-Hessen zusammen. Hier sind die Betreuung, die Antragsstellung und-abwicklung sowie die Abrechnung sehr professionell und effektiv.

Das mache ich schon immer so – meist ist es falsch
Doch wie überall, wo es finanzielle Anreize gibt, sind nicht nur die Guten unterwegs. Deshalb “Augen auf beim Beraterkauf”. Sie sollten auf einen Praktiker setzen und sich nicht von seiner langjährigen Erfahrung blenden lassen. Gerade im Marketing sollte auf einen Praktiker geachtet werden, der mit einer eigenen Agentur täglich kreativ in der Umsetzung tätig ist.

Wenn Sie einen solchen Berater gefunden haben – Gratulation! Denn besser geht es für Unternehmen kaum:

  • eine qualifizierte Beratung durch Experten
  • neue Impulse für die eigene Arbeit, die sich rechnen
  • und ein Berater, der sein Geld teilweise “mitbringt”
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Social-Media-Lexikon – eine sinnvolle Hilfe

Über kaum ein Thema wird im Marketing derzeit so kontrovers diskutiert wie über Social Media Marketing. Die Bandbreite reicht von völliger Begeisterung bis zu totaler Ablehnung. Wie so oft ist eine differenzierte Betrachtung von Vorteil.

Auffallend ist gleichzeitig, dass viele Begriffe falsch oder unklar verwandt werden – wenn sie überhaupt bekannt ist. Hier kann zumindest das Social-Media-Lexikon der Zeitschrift “Absatzwirtschaft” aus dem Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt weiterhelfen. Und bei der konkreten Planung Realisierung sind wir für Sie da – gewohnt zielgenau.

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Simplify your Marketing – Illusion oder Wirklichkeit?

Seit vielen Jahren ist es der Renner: Simplify your Life. Kurze, einfache Tipps helfen, den Alltag einfacher und leichter zu gestalten. Die Spanne reicht vom Aufräumen, dem Schreibtisch und der Ablage bis hin zur Lebensplanung. Bücher, Filme und Vorträge sind gefragt. In einer immer komplexeren Welt nimmt die Sehnsucht der Menschen nach einfachen Lösungen immer mehr zu. Egal ob Handy, Backofen oder PKW – alles wird immer komplizierter. Gleichzeitig suggeriert die Werbung, dass diese Geräte den Alltag angenehmer, leichter, schöner macht.

Auf der Suche nach dem heiligen Gral des Marketings
Die Sehnsucht nach einfachen Lösungen begegnet mir auch bei vielen Gesprächen zum Marketing. “Ich brauche einen Flyer, damit ich neue Kunden bekomme”. Oder aber eine Website, oder eine Presseinfo – oder eine einzige Anzeige. Ganz einfach – ach ja, und billig so es auch sein. Die eierlegende Wollmilchsau wird von mir gewünscht! Wenn ich das könnte, müsste ich heute nicht mehr arbeiten.

Diese Erwartungshaltung – oder besser die Sehnsucht – halte ich für legitim. Schlimmer finde ich, wie viele Marketingberater und Agenturen diese Sehnsucht bestärken, indem sie Patentrezepte, Goldene Regel, Königswege oder sonstwas versprechen. Mal für 299,- Euro das billige Rundum-Sorglos-Paket, mal für einen horrenden Preis.

Marketing ist vielschichtig und hochprofessionell
Marketing ist vielschichtig, komplex, eine kontinuierliche Arbeit – kurz, die Aufgabe von Profis. Einfache Lösungen und On-Hit-Wonders gibt es nicht. Jeder, der das erklärt oder vermeintliche Erfolgsrezepte verteilt, spielt mit dem Unternehmenserfolg seiner Kunden.

Jedes Unternehmen ist durch Menschen, die Werte und Angebote einzigartig. Also muss auch das Marketing individuell sein. Wir bedienen uns zwar der gleichen Instrumente, doch das Ergebnis ist individuell – so wie jeder Schreiner andere Objekte als seine Kollegen herstellt. Zu den Aufgaben eines Marketingberaters bzw. einer Marketingagentur gehört, mit und für den Kunden aus der Vielfalt der Möglichkeiten die richtigen herauszusuchen, für eine klare Positionierung und Positionierung zu sorgen – und natürlich für Design, Medien und regelmäßige Kommunikation zu sorgen. Dabei sollte es dem Marketingfachmann um den Kunden und dessen Erfolg gehen – und nicht allein um das Geld des Kunden, das in die eigene Tasche fließt.

Viel Erfolg bei der Suche
Es gibt kein “simples Marketing”. Und doch kann der Satz “Simplify your Marketing” für Sie gelten – aber nur mit dem richtigen Marketingexperten an Ihrer Seite. Hoffentlich finden Sie diesen – einfach ist das nicht.

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Netsprecher – die etwas andere Ansprache auf der Website

Das Internet ist heute das zentrale Kommunikationsinstrument für Unternehmen. Die Professionalität bei den Inhalten, dem Design und Technik nimmt immer weiter zu. Und doch stellt sich immer wieder die Frage: Wie spricht man die Besucher adäquat an? Wie führt man sie  auf bestimmte Seiten? Und wie erzeuge ich selbst bei einem sachlichen Themen mit etwas Humor eine gezielte Weiterempfehlung?

Ein interessanter Weg ist der Einsatz eines Netsprechers. Hier wird ein kurzer Videoclip (etwa 10 – 20 sec) gedreht. Dieser kann durch einen geschickten Dreh und moderner Technik praktisch an jeder Stelle einer Website eingefügt – es braucht nicht mehr einen festen Rahmen im Design.

Ein aktuelles Beispiel ist bei der Social Media Agency zu finden, weitere Infos bei Youtube und auf der Website Netsprecher.de.

 

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