Beratung – bedarfsgerecht, praxisorientiert und bezuschusst

Berater. Kaum ein Begriff schreckt Unternehmerinnen und Unternehmer mehr ab. Sofort fallen eine Vielzahl von Personen ein – meist au den bereichen Finanzen, Versicherung, Werbung oder auch Betriebswirtschaft. Mir ist praktisch kein Unternehmer begegnet, der nicht mindestens eine schlechte Erfahrung mit einem Berater gemacht hat. Es ist sehr schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen, gute von schlechten zu unterscheiden.

Dabei benötigt jedes Unternehmen immer wieder einmal den Blick und den Rat von außen, etwa in Veränderungssituationen wie Expansion, neuen Produkten oder Aktivitäten. Und selbst wenn man einen guten Berater gefunden hat, so ist die Scheu vor „hohen Kosten“ und „geringem Nutzen“ sehr groß.

Qualifizierte Beratung ist bedarfsgerecht
Zum Teil ist die Sorge berechtigt. Viele Berater kennen nur die Theorie, sie versuchen, standardisierte Idealzustände in individuelle Unternehmen zu übertragen. Gerade im Marketing begegnet mir immer wieder dieser Typ „Marketingberater“. In tollen, aufwändigen Konzepten steht dann in den praktischen Fragen „man sollte, man könnte, man müsste“. Ohne Praxis kann dabei nicht mehr rauskommen als heiß Luft!

Tägliche Praxiserfahrung ist nötig
Für mich als Marketingberater ist es daher sehr wichtig, neben der Marketingberatung auch das Agenturgeschäft täglich zu erleben. So erlebe ich, wo die Fallen sind, ich kenne Preise nicht nur vom Hörensagen und über meine Kreativität. Gerade Unternehmen, die nur einen begrenzten Marketingetat haben, profitieren von der Mischung von Theorie, Beratung und Praxiserfahrungen.

Und die Kosten? Hier gibt es vielfältige Unterstützung, die viele mittelständische Unternehmen nicht kennen. Für unternehmerische Beratungsleistungen gibt es vielfältige Fördermittel, so etwa

  • in der Vorexistenzgründung
  • während der Existenzgründung in den ersten 5 Jahren (KfW-Gründercoaching)
  • für Gruppenberatungen
  • für eine Umsetzungsberatung, etwa im Marketing und Vertrieb.

Diese Mittel sind Zuschüsse, die nicht zurück gezahlt werden müssen. Zwischen 30 und 50 % der Kosten einer Beratung können so bezuschusst werden! Partner sind u.a. die KfW mit dem KfW-Gründercoaching und die Bafa. Bei beiden bin ich gelistet, so dass meine Kunden davon profitieren können. Besonders gerne arbeite ich aber mit dem RKW-Hessen zusammen. Hier sind die Betreuung, die Antragsstellung und-abwicklung sowie die Abrechnung sehr professionell und effektiv.

Das mache ich schon immer so – meist ist es falsch
Doch wie überall, wo es finanzielle Anreize gibt, sind nicht nur die Guten unterwegs. Deshalb „Augen auf beim Beraterkauf“. Sie sollten auf einen Praktiker setzen und sich nicht von seiner langjährigen Erfahrung blenden lassen. Gerade im Marketing sollte auf einen Praktiker geachtet werden, der mit einer eigenen Agentur täglich kreativ in der Umsetzung tätig ist.

Wenn Sie einen solchen Berater gefunden haben – Gratulation! Denn besser geht es für Unternehmen kaum:

  • eine qualifizierte Beratung durch Experten
  • neue Impulse für die eigene Arbeit, die sich rechnen
  • und ein Berater, der sein Geld teilweise „mitbringt“
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